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Informationen Energiesparen

In jedem Unternehmen gibt es Energiesparpotenzial, das je nach Branche und Betrieb unterschiedlich hoch ausfällt. Bereits durch Optimierungen lassen sich in der Regel 10-15% des Energiebedarfs einsparen und damit nicht nur Strom sparen, sondern auch die Kosten senken. Weitere Informationen:


Chancen für Graubünden als Wohnstandort nutzen

04.10.2022

Graubünden als Randregion hat schon seit Jahrzehnten mit einer nachteiligen Bevölkerungsentwicklung im Vergleich zu vielen anderen Regionen in der Schweiz zu kämpfen. Die Coronapandemie hat den Trend zu Home-Office und flexibleren Arbeitsmodellen beschleunigt. Daraus ergeben sich neue Chancen für den Wohnstandort Graubünden. Das Wirtschaftsforum Graubünden hat in einem Bericht die heutige Wohnattraktivität der Bündner Gemeinden analysiert und zeigt auf, wie die neuen Chancen genutzt werden können.

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Umfrage zur Energieversorung

29.09.2022

Die Dachorganisationen der Wirtschaft Graubünden führen eine Online-Umfrage zum Thema "Energieversorgung" durch. Mit Ihrer Teilnahme tragen Sie dazu bei, dass wir ein klareres Lagebild erhalten und uns gegenüber Politik und Verwaltung entsprechend für die Anliegen der Bündner Wirtschaft einsetzen können. Die Umfrage erfolgt anonym, dauert rund 10 Minuten und kann bis am 10. Oktober ausgefüllt werden. Mitmachen können Betriebe mit Sitz oder einer Niederlassung in Graubünden. Vielen Dank für IhreTeilnahme. Zur Umfrage:

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Energieversorgung: Video der Online-Veranstaltung

28.09.2022

Die Dachorganisationen der Wirtschaft Graubünden DWGR haben am 27.09.20222 eine Infoveranstaltung zum Thema Energieversorgung in Zusammenarbeit mit der ibW Höhere Fachschule Südostschweiz durchgeführt. Wie sich die Betriebe im Kanton auf die drohende Mangellage im Winter vorbereiten und wie sie mit den hohen Strompreisen umgehen können, stand im Fokus der Veranstaltung. Nach drei Referaten von ausgewiesenen Fachexperten wurden an einem Podium die Fragen aus dem Publikum beantwortet. Das Video der Infoveranstaltung online.

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Gesucht: Lernende für FIUTSCHER-Kampagne

19.09.2022

Bei der FIUTSCHER-Kampagne mit dem Motto «Lehrberufe in Graubünden entdecken» können Lernende einen Einblick in ihren Beruf und in ihre Berufslehre geben. Der Bündner Gewerbeverband sucht wieder 10 Lernende aus Graubünden, die gerne über ihren Beruf auf Instagram und TikTok berichten möchten. Die Lernenden können ihre Freude am Beruf zeigen und die Lehrbetriebe erhalten die Möglichkeit sich aus der Sicht der Lernenden zu präsentieren. Die Lernenden erhalten als Einstieg eine Schulung (4. November) und während der achtmonatigen Kampagne professionelle Unterstützung von Kommunikationsprofis. Weitere Informationen: www.explore.fiutscher.ch
Interessierte Lernende und Lehrbetriebe können sich bis am 20. Oktober bei Sonja Gartmann melden: gartmann@kgv-gr.ch, 081 257 03 29.

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Neue Ausgabe des «Bündner Gewerbe» mit Schwerpunkt «Wohnen in Graubünden»

17.09.2022

In der dritten Ausgabe des «Bündner Gewerbe» steht die Raumplanung und der Wohnraum für Einheimische im Zentrum. Neben einem Interview mit Regierungspräsident Marcus Caduff zur Raumplanung zeigen wir auf, was Unternehmen und Gemeinden gegen den Wohnungsmangel tun können. Präsident Viktor Scharegg führt in seinem Editorial aus, was die anstehende Revision der AHV mit dem Arbeitskräftemangel zu tun hat. Direktor Maurus Blumenthal geht in seinem Kommentar dem Thema Energieversorgung nach. Weitere Themen der aktuellen Ausgabe sind: 100 Jahre Elektrikerverband Graubünden, das neue Beschaffungswesen, die Parolenfassungen sowie Kriminalität im digitalen Raum. In unserer Rubrik «KMU goes digital» durften wir die Bündner Firma esave portraitieren. Die gesamte Ausgabe ist hier zu finden.

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KMU-Frauentagung 2022: Genusskultur und Nahrungsmittelproduktion in Graubünden

16.09.2022

Richard Kägi, Foodscout

Die diesjährige KMU-Frauentagung findet am Freitag, 28. Oktober 2022 statt und widmet sich dem Thema „Genusskultur und Nahrungsmittelproduktion in Graubünden“. Im Oberengadin und den angrenzenden Südtälern haben Genusskultur und die Nahrungsmittelproduktion eine lange Tradition. Grund genug, diese KMU-Frauentagung im Engadin im Hotel Laudinella in St. Moritz durchzuführen.

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Das neue Beschaffungswesen in Graubünden

15.09.2022

Ab Oktober gilt in Graubünden ein neues Beschaffungsrecht. Das neue Recht gilt für den Kanton, die Gemeinden und weiteren mit öffentlichen Aufgaben betrauten Institutionen (Spitäler, RhB etc.) bei der Beschaffung. Die Beschaffungen umfassen Bauaufträge, Lieferungen und Dienstleistungen. Hauptziele der Revision sind erstens die Harmonisierung der verschiedenen Beschaffungsordnungen der Kantone und des Bundes und zweitens die Erreichung einer neuen Vergabekultur. Für die Anbieter solcher Leistungen gibt es einige Anpassungen im Vergleich zum bisherigen Beschaffungswesen, welche hier erläutert werden.

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Regierungspräsident Marcus Caduff zur Raumplanung: «Das Verständnis für das Berggebiet fehlt in Bundesbern»

14.09.2022

Die Raumplanung ist neben dem Arbeitskräftemangel eines der grossen Themen bei den Bündner Unternehmen. Die rechtlichen Bestimmungen beim Bauen werden laufend umfangreicher. Wenn das Gesetz das Bauen zulässt, dann ist der bürokratische Aufwand für die Bewilligungen hoch und nicht selten verzögern Einsprachen die Bauvorhaben massiv. Wir haben mit Regierungspräsident Marcus Caduff über die Herausforderung in der Raumplanung gesprochen.

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Kommentar des Direktors: Stromsparen ist angesagt, aber nicht nur

14.09.2022

Das Problem der Energieknappheit und der hohen Strompreise kann nur durch zwei Massnahmen gelöst werden, nämlich durch Energiesparen und eine – auch kurzfristige – Erhöhung der Energieproduktion. Dabei soll auf Anreize für die Wirtschaft gesetzt werden, und nicht auf Verbote und andere staatliche Eingriffe. Weiter müssen auch die rechtlichen Rahmenbedingungen für den Energiemarkt im Hinblick auf die aktuelle Situation kritisch überprüft werden.

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Editorial des Präsidenten: Gemeinsam können wir viel bewegen

14.09.2022

Arbeitskräftemangel, flexible Arbeitszeiten, Viertagewoche – alles Schlagworte, die unser Gewerbe in den letzten Monaten täglich begleiten. Alle sprechen darüber, gefragt sind aber Lösungen oder zumindest Ansätze davon. Doch hier haperts. Fakt ist, dass wir eine begrenzte Zahl Menschen in der Schweiz haben und die demographische Entwicklung eindeutig bestimmt, dass immer weniger junge Schulabgänger vorhanden sind, wobei die Talsohle glücklicherweise erreicht ist. Andererseits floriert die Wirtschaft.

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