Politik Archiv


Parolen BGV: Einmal Nein und einmal Ja zu den AHV-Abstimmungen

25.01.2024

Am 3. März gelangen zwei Volksabstimmungen zur AHV zur Abstimmung. Zum einen wird über die «Initiative für eine 13. AHV-Rente» abgestimmt, zum anderen über die «Renteninitiative», welche verlangt, dass das Rentenalter langfristig an die Lebenserwartung gekoppelt wird. Der Kantonalvorstand des BGV hat sich einstimmig für ein Nein zur 13. AHV-Rente ausgesprochen und für ein Ja zur Renteninitiative.

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AHV-Abstimmungen: Einmal Nein und einmal Ja

18.01.2024

Am 3. März gelangen zwei Volksabstimmungen zur AHV zur Abstimmung. Zum einen wird über die «Initiative für eine 13. AHV-Rente» abgestimmt, zum anderen über die «Renteninitiative», welche verlangt, dass das Rentenalter langfristig an die Lebenserwartung gekoppelt wird. Der Kantonalvorstand des BGV hat sich einstimmig für ein Nein zur 13. AHV-Rente ausgesprochen und für ein Ja zur Renteninitiative.

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Kommentar des Direktors: Potenzial der Energieproduktion in Graubünden sinnvoll nutzen

22.12.2023

Das Potenzial zur Energieproduktion in Graubünden gilt es sinnvoll zu nutzen. Dabei sollen Produktionsstätten errichtet werden, welche erneuerbaren Strom wirtschaftlich nachhaltig produzieren und zur Wertschöpfung in Graubünden beitragen, wie dies bisher bereits bei der Wasserkraft der Fall war. Was dabei zu beachten ist: Gute Rahmenbedingungen im Sinne eines geschickten Marktdesigns bringen mehr als Subventionen beim Ausbau der Energieproduktion.

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Richtplan Energie: Anpassungen gefordert

14.12.2023

Albignastausee mit Solaranlage

Das von der Regierung für die Anhörung aufgelegte Richtplankapitel Energie (KRIP-E) zielt in die richtige Richtung. Die Dachorganisationen der Wirtschaft (DWGR) fordern in ihrer Stellungnahme diverse Anpassungen des Richtplankapitels. Die Anpassungen betreffen die Zielvorgaben sowie die angewendeten Richtplaninstrumente.

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Richtplan Energie: Anpassungen gefordert

16.10.2023

Der von der Regierung für die Anhörung aufgelegte Richtplankapitel Energie (KRIP-E) zielt in die richtige Richtung. Die Dachorganisationen der Wirtschaft (DWGR) fordern in ihrer Stellungnahme diverse Anpassungen des Richtplankapitels. Die Anpassungen betreffen die Zielvorgaben sowie die angewendeten Richtplaninstrumente.

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Bündner Politik: Stärkung der Bildung gegen den Arbeitskräftemangel

13.10.2023

Im Zusammenhang mit dem Arbeitskräftemangel ist die Stärkung der Bildung auf allen Stufen von zentraler Bedeutung. Um Jugendliche und junge Erwachsene für den Arbeitsmarkt vorzubereiten und weiterzuentwickeln, um die Abwanderung zu mindern und Zuzüger anzuziehen kann die Bildungspolitik einen wichtigen Beitrag leisten. Für eine starke Bildung zugunsten der Bündner Wirtschaft setzt sich der BGV mit den Dachorganisationen der Wirtschaft (DWGR) ein.

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Vernehmlassung zur Teilrevision des Gesetzes über Hochschulen und Forschung

31.08.2023

Für den Wirtschaftsstandort wie auch für den Arbeits- und Wohnort Graubünden ist eine wirkungsvolle Hochschul- und Forschungspolitik von zentraler Bedeutung. Neben einer soliden Ausbildung für die Bündner Volkswirtschaft im Bildungsbereich sollen Forschungsinstitute insbesondere mittels der angewandten Forschung der Bündner Wirtschaft Impulse geben können. Mit der Teilrevision des GHF sollen die gesetzlichen Rahmenbedingungen zu Stärkung und Förderung der Wettbewerbsfähigkeit der Bündner Hochschulen, insbesondere der Fachhochschule Graubünden, verbessert werden. Für die DWGR ist es von Bedeutung, dass die Studiengänge an den mit Beiträgen des Kantons finanzierten Hochschulen im Interesse der Volkswirtschaft sind. Das GHF soll dabei einerseits den Hochschulen die Möglichkeit zur unternehmerischen Weiterentwicklung geben. Andererseits sollen der Grosse Rat und die Regierung die Entwicklung der Hochschulen und ihrer Tätigkeiten steuern können.

 

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OECD-Mindeststeuer und Klimaschutzgesetz: Kantonalvorstand des BGV fasst zwei Mal die Ja-Parole

26.05.2023

Am 18. Juni stehen zwei Volksabstimmungen an, welche auch die Bündner Wirtschaft betreffen. Zum einen wird über die OECD-Mindeststeuer, zum anderen über das Klimaschutzgesetz abgestimmt. Der Kantonalvorstand hat sich einstimmig für die OECD-Mindeststeuer ausgesprochen. Beim Klimaschutzgesetz hat sich der Kantonalvorstand nach einer vertieften Diskussion und nach abwägen der Vor- und Nachteile mit einem knappen Entscheid für die Ja-Parole ausgesprochen.

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Steuern und Vereinbarkeit von Familie und Beruf

23.02.2023

In der Dezembersession hat der Grosse Rat die Revision des Gesetzes über die Förderung der familienergänzenden Kinderbetreuung verabschiedet. In der kommenden Februarsession werden die Weichen für die kommende Steuergesetzrevision gestellt. Beide Vorlagen sollen die Rahmenbedingungen für Arbeitnehmer in Graubünden verbessern. Graubünden wird dadurch als attraktiver Arbeitsstandort gestärkt.

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Vernehmlassung der Änderung des Bundesgesetzes über Zweitwohnungen

17.02.2023

In Bezug auf die zeitgemässe Nutzung und der Werterhaltung der altrechtlichen Bausubstanz haben sich seit Inkrafttreten des Zweitwohnungsgesetzes (ZWG) diverse Probleme gezeigt – insbesondere in den von Abwanderung betroffenen Berggebieten. Die DWGR anerkennen ausdrücklich die von der Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Nationalrats (UREK-NR) vorgeschlagenen Änderungen des ZWG. Die vorliegende Umsetzung der parlamentarischen Initiative Candinas bringt eine begrüssenswerte Klarstellung und leichte Verbesserung der heutigen Rechtslage. Damit wird den Eigentümern von altrechtlichen Wohnbauten innerhalb der Bauzone genügend Flexibilität gegeben, um den Altbestand der Wohnbauten, welche unter Bestandesgarantie stehen, weiterhin eine zeitgerechte Wohnnutzung zu ermöglichen.

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Parole BGV: Ja zum Fachhochschulzentrum Graubünden

13.02.2023

Am 12. März stimmt die Bündner Stimmbevölkerung über den Kredit in der Höhe von 178 Millionen Franken zum Bau des Campus der Fachhochschule Graubünden (FHGR) ab. Der Kanton als Eigentümer der Fachhochschule wird maximal rund 150 Millionen und somit den Grossteil der Kosten tragen. Für den Standort Graubünden als Werkplatz und Ausbildungsort ist der Bau von grosser Bedeutung. Der Kantonalvorstand des BGV hat sich daher einstimmig für ein JA zur Abstimmungsvorlage ausgesprochen.

Visualisierung Atrium, Projektverfasser: Giuliani Hönger Architekten

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Steuern und Vereinbarkeit von Familie und Beruf

11.02.2023

In der Dezembersession hat der Grosse Rat die Revision des Gesetzes über die Förderung der familienergänzenden Kinderbetreuung verabschiedet. In der kommenden Februarsession werden die Weichen für die kommende Steuergesetzrevision gestellt. Beide Vorlagen sollen die Rahmenbedingungen für Arbeitnehmer in Graubünden verbessern. Graubünden wird dadurch als attraktiver Arbeitsstandort gestärkt.

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Wirtschaft fordert Anpassungen bei der Revision des Personalgesetzes

12.08.2022

Die Dachorganisationen der Wirtschaft Graubünden (DWGR; Bündner Gewerbeverband, Handelskammer und Arbeitgeberverband Graubünden, HotellerieSuisse Graubünden) unterstützen im Grundsatz die anstehende Revision des kantonalen Personalgesetzes, welche in der Augustsession des Grossen Rates beraten wird. Die Arbeitsbedingungen der Verwaltung sollen an die heutige Zeit angepasst werden. Neben notwendigen Verbesserungen der kantonalen Arbeits- und Anstellungsbedingungen sollen aber auch überholte Privilegien gestrichen werden. Die Wirtschaftsverbände fordern deshalb zumindest eine Kürzung der Dienstaltersurlaube sowie eine Angleichung der Aufteilung der Pensionskassenbeiträge an die Privatwirtschaft.

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Graubünden soll zum Kanton mit der geringsten Bürokratie werden

28.07.2022

Vor gut zehn Jahren hat die Bündner Stimmbevölkerung die Verfassungsinitiative gegen unnötige Bürokratie mit einem eindeutigen Resultat von 91 Prozent angenommen. Der entsprechende Verfassungstext lautet: «Kanton und Gemeinden treffen Massnahmen, um die Regelungsdichte und administrative Belastung für Unternehmen, insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen, so gering wie möglich zu halten.» Es gibt verschiedene Instrumente, wie dieser Verfassungsartikel in der nächsten Legislatur besser umgesetzt werden kann. Drei davon möchte ich hier beschreiben. Das Ziel muss sein, dass Graubünden zum Kanton mit der geringsten Bürokratie wird. Denn dies wäre die beste Standortförderung. Graubünden soll dabei als Pionier auch neue Methoden zur Reduzierung von Bürokratie anpacken.

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Regierungsratswahl: Wer setzt sich am besten für die Wirtschaft ein?

09.05.2022

Am 15. Mai 2022 wählt die Bündner Stimmbevölkerung neben dem Grossen Rat auch die Bündner Regierung neu. Diese Wahlen haben einen grossen Einfluss auf die Wirtschaftspolitik Graubündens für die nächsten Jahre, denn viele politische Themen, welche die KMU’s im Kanton betreffen, werden von der Regierung massgeblich mitgeprägt. Daher haben wir den Kandidaten und der Kandidatin folgende Fragen gestellt:

 

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Ja zur Frontex- und Nein zur Netflix-Vorlage

02.05.2022

Der Kantonalvorstand des Bündner Gewerbeverbandes empfiehlt seinen Mitgliedern ein Ja zur Frontex-Vorlage und ein Nein zur Netflix-Vorlage für die kommenden Abstimmungen vom 15. Mai. Beide Parolenfassungen wurden anlässlich der Kantonalvorstandsitzung vom 12. April in Arosa einstimmig gefasst.

 

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Wer setzt sich für die Bündner Wirtschaft ein?

08.04.2022

Die Wahlen vom 15. Mai haben einen grossen Einfluss auf die Wirtschaftspolitik Graubündens für die nächsten Jahre. Die Dachorganisationen der Wirtschaft Graubünden (DWGR) möchten daher ihre Mitglieder und die Öffentlichkeit über die wirtschaftspolitische Haltung der Kandidatinnen und Kandidaten informieren. Im Zentrum der Aktivitäten steht eine Podiumsdiskussion mit sämtlichen Regierungsratskandidat/innen am 27. April in Chur sowie die Smartvote-Wahlempfehlung mit der wirtschaftlichen Positionierung der Kandidat/innen für die Regierung und den Grossen Rat. Im Hinblick auf die Wahlen haben die DWGR eine Umfrage bei ihren Mitgliedsbetrieben im Kanton durchgeführt.

 

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Es braucht Personen aus KMU und Gewerbe im Grossen Rat

18.03.2022

Von Maienfeld bis Brusio, von Samnaun bis zum Oberalppass – überall hört man das Gleiche, wenn man die Gewerbler und KMU’ler fragt, was sie von der Bündner Politik im Hinblick auf die kommenden Wahlen erwarten. Weniger Regulierungen und Bürokratie stehen wie immer an erster Stelle. Fast gleichauf sehen die Unternehmerinnen und Unternehmer im Kanton an zweiter Stelle den grössten Handlungsbedarf beim Arbeitskräftemangel.

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